Rede auf der Kundgebung „Mutwinter“ am 10.09.2022

Wir halten fest, dass sich Wirtschaftskrise, Gesundheitskrise, Klimakrise, Inflation und vieles mehr eigentlich zu einer Krise des Systems, in dem wir leben, verdichtet haben. Daher reicht es nicht, jede dieser Krisen einzeln zu bekämpfen, sondern wir müssen zusätzlich das System, welches dafür verantwortlich ist, selbst in Frage stellen, also zu den Wurzeln der Arbeiter*innenbewegung zurückkehren. Die in unserem Namen von Axel Magnus gehaltene Rede könnt ihr hier nachsehen.

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80 Jahre Deportationen (Podcast – Episode 33)

Das Politische Quartett
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80 Jahre Deportationen (Podcast - Episode 33)
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In der 33. Ausgabe unseres Podcasts „Das Politische Quartett“ befassen wir uns mit einem traurigen Gedenkjahr. In keinem anderen Jahr wurden mehr Menschen aus Wien – zumeist – in den Tod deportiert als 1942. Teilweise im Wochentakt mussten immer ziemlich genau 1.000 Juden und Jüdinnen den Marsch aus der Stadt zum Aspangbahnhof antreten, von wo sie oft nach Maly Trostinec in der Ukraine oder nach Theresienstadt deportiert wurden. Oft unter dem Jubel der Wiener Bevölkerung. Wir müssen uns daher ebenso ohne Wenn und Aber mit der langen Geschichte des Antisemitismus im Habsburgerreich wie mit der fehlenden Aufarbeitung der Shoah und ihrer Ursachen im Österreich nach 1945, welche Adorno in seinen Studien zum autoritären Charakter als „Antisemtismus ohne Juden“ bezeichnete, befassen. Ebenso gilt es das Wiedererstarken antisemitischer Narrative im Zuge der sog. Anti-COVID-Proteste zu analysieren, die hierzulande auf einen allzu fruchtbaren – oder auch furchtbaren – Boden gefallen sind und daraus abzuleiten, wie der Kampf gegen den Antisemitismus heute geführt werden muss.

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133 Jahre Arbeiterzeitung (Podcast – Episode 32)

Das Politische Quartett
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133 Jahre Arbeiterzeitung (Podcast - Episode 32)
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133 Jahre wäre sie vor ein paar Tagen alt geworden – unsere Arbeiterzeitung. Grund genug, die Geschichte der AZ, wie diese Alltagslektüre einst in vielen Haushalten liebevoll genannt wurde, Revue passieren zu lessen, aber auch, uns zu fragen, welche Rolle ein zentrales Medium der Arbeiter*innenbewegung heute in Österreich spielen könnte. Gerade bei der Diskussion politischer Positionen oder auch der Rolle einer Zeitung als „kollektiver Organisator“, welcher tragisch fehlt, wie die geringe Beteiligung von SPÖ und Gewerkschaften an Demonstrationen und anderen Aktionen zeigt, gäbe es einiges an Aufholbedarf. Das und noch mehr diskutieren wir in der 32. Ausgabe unseres Podcasts „Das Politische Quartett“.

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Anhebung der Steuerfreigrenze bringt gering Verdienenden mehr als Abschaffung der kalten Progression

Aus den Medien tönt es seit Jahren – zuerst leise und in kleinen Häppchen, dann immer lauter und lauter, bis zuletzt endlich der Höhepunkt erreicht wurde „Die kalte Progression nimmt dir kleine*r Lohnabhängige*r deine Lohnerhöhung! Du bekommst mehr und hast dann weniger!“ Weiterlesen

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Der Landesparteitag der SPÖ Wien (Podcast – Episode 31)

Das Politische Quartett
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Der Landesparteitag der SPÖ Wien (Podcast - Episode 31)
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In der 31. Ausgabe unseres Podcasts „Das Politische Quartett“ lassen wir den Landesparteitag der SPÖ Wien kritisch Revue passieren. Alle 4 an den Mikrofonen waren auf diesem delegiert. Bezeichnend für den Zustand der Partei ist, dass wir alle Männer sind. Ist es für Frauen ohnehin schwer genug, wird es für sie noch viel schwerer, wenn sie kritische oder gar eigenständige Meinungen vertreten. Im Zentrum unserer Diskussion stehen die Statutenreform und deren Zustandekommen. Selbstverständlich fand auch das Häusl-Gate eine kurze Erwähnung.

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Rede auf der Demonstration #abgebrannt für deutlich höhere Gehälter im privaten Sozial- und Gesundheitsbereich

Unser Aktivist Axel Magnus hat auf dieser Demonstration am 23.06.2020 in Wien in seiner Funktion als Betriebsratsvorsitzender erklärt, warum es den Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitsbereich so reicht, dass sie mehr als nur streikbereit sind, wenn Regierung und Bosse nicht endlich für menschenwürdige Arbeitsbedingungen sorgen.  Seine Rede könnt ihr hier nachsehen und -hören.

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¡No al rearme! ¡Ni OTAN ni ejercito de la EU!

Am 25./26.06. fand in Madrid eine Konferenz gegen den Krieg inklusive einer Demonstration anlässlich des NATO-Treffens mit Teilnehmer*innen aus zahlreichen Ländern – auch aus vom Krieg betroffenen – statt. Da wir leider nicht daran teilnehmen konnten, haben wir eine schriftliche Solidaritätsadresse an die Konferenz übermittelt. In der Folge findet ihr zuerst das spanische Original und dann die Übersetzung auf Deutsch. Weiterlesen

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Für den Frieden: Gewerkschafter*innen gegen Krieg!

Die russische Invasion in der Ukraine ist durch nichts zu rechtfertigen und abzulehnen. Sie beschleunigt die von Jahr zu Jahr schärfer werdende Konfrontation zwischen den Großmächten massiv. Und lenkt von einer Vielzahl drängender Probleme ab: Wirtschaftskrise, Pandemie, Inflation, Klimakrise, Kriegen in vielen anderen Teilen der Welt, … Letztlich geht es auch bei diesem Krieg um eine Neuaufteilung der Einflusssphären unter den Großmächten und internationalen Akteur*innen. Weiterlesen

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Wer profitiert von Krisen und Krieg? (Podcast – Episode 30)

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Wer profitiert von Krisen und Krieg? (Podcast - Episode 30)
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In der 30. Ausgabe unseres Podcasts „Das Politische Quartett“ diskutieren wir die Frage, wer von Krisen und Kriegen profitert. Denn irgendwer hat immer was davon. Wir arbeitenden Menschen, die Jugend und die Pensionist*innen sind es mal mit Sicherheit nicht. Die momentan sog. Übergewinne der Energiekonzerne geben einen ersten Hinweis.

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Wie COVID-19 die Arbeitskämpfe im Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich befeuerte (Podcast – Episode 29)

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Wie COVID-19 die Arbeitskämpfe im Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich befeuerte (Podcast - Episode 29)
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In der 29. Ausgabe unseres Podcasts „Das Politische Quartett“ diskutieren wir über die Zunahme an Arbeitskämpfen in dieser Branche im Zuge der COVID-19-Pandemie. Waren es vorher noch fast ausschließlich die Kolleg*innen im SWÖ-Kollektivvertrag, die mit Streiks aufhorechen ließen, sind mittlerweile auch die Kolleg*innen in der Elementarpädagogik massenhaft auf die Straße gegangen und de facto – auch wenn das Wort vermieden wurde – hat es zuletzt zumindest in den nicht-öffentlichen Kindergärten in Wien einen ersten Streik gegeben. Selbst beim BABE-Kollektivvertrag und in öffentlichen Krankenhäusern sprießen erste zarte Pflänzchen des Klassenkampfes. Die Pandemie war dabei nur der berühmte Tropfen, der das übervolle Fass von (Selbst-)Ausbeutung, fehlender Finanzierung, Personalmangel und miesen Arbeitsbedingungen zum Überlaufen brachte.

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